Mastschweine

Schlachtschweine-Notierung bleibt unverändert

Während der Osten Österreichs in den Oster-Lockdown gehen muss, erhofft sich der Rest des Landes impulsgebene Grillaktivitäten. Angebot und Nachfrage am Schlachtschweinemarkt halten sich die Waage.

Schweine

Angebot und Nachfrage nach Schlachtschweinen sind hierzulande im gleichen Verhältnis leicht gestiegen. (Bildquelle: Kraml)

Nachdem sich das zu Jahresbeginn rekordverdächtig tief gelegene Preisniveau von Mitte Februar bis Mitte März auf einen gegenwärtig nicht untypischen Level gehoben hat, macht sich aktuell entspannte Gelassenheit unter den Marktpartnern breit. Das Ostergeschäft ist gelaufen und preisbefeuernde Spekulationen, sowohl angebots- als auch nachfrageseitig zeigen keine Wirkung mehr. In Deutschland (+/- 0,00) führte die wankelmütige Lockdown-Politik kurzzeitig zu Verunsicherung am Fleischmarkt, letztlich blieb die Notierung aber unangetastet. Weiters flott fließt spanisches Schweinefleisch Richtung Asien, primär China, ab.

Grillwetter soll weiter Impulse bringen

Auch in Österreich ist sowohl Angebot als auch Nachfrage im gleichen Verhältnis leicht gestiegen. Die heimische Schlachtaktivität vor der Karwoche beträgt 98.600 Stück. Während der Oster-Lockdown in Wien, Niederösterreich und Burgenland in den genannten Bundesländern am Markt noch nicht exakt eingeschätzt werden kann, hofft das restliche Land auf impulsgebende Grillaktivitäten um die Osterfeiertage. Vor diesem Hintergrund konnten sich die Protagonisten an der Ö-Börse rasch auf eine einvernehmliche Festlegung auf Vorwochenniveau einigen.

Die Mastschweine-Notierung liegt bei 1,62 €/kg (Berechnungsbasis: 1,52 €/kg) Schlachtgewicht.


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