Schweinemarkt: Volle Schlachtwochen mit stabilen Verhältnissen

Insgesamt fließt zurzeit die Ware flott ab. Dies lässt bei vollen Schlachtwochen weiterhin stabile Verhältnisse erwarten. So lautet die aktuelle Marktprognose der Schweinebörse. 

(Bildquelle: )

In Österreich verursachte der Ausfall des Schlachttages am 26. Oktober 2010 erwartungsgemäß Verzögerungen beim Warenabfluss, die regional unterschiedlich ausfielen. Selbige Situation ist mit dem Allerheiligentag für diese Woche zu erwarten. Vor diesem Hintergrund wurde der Preis auf unverändertem Niveau fixiert.

Schweinemarkt KW 44

Mastschweine-Notierungspreis:  1,31 (+/- 0 Cent) Berechnungsbasis:  1,21Zuchten-Notierungspreis:  1,16 (+/- 0 Cent) Berechnungsbasis:  1,06Am EU-Schweinemarkt zeigen sich weitgehend stabile Verhältnisse. Während Italien und Frankreich (-1 Cent) leicht schwächeln, setzt Deutschland mit +3 Cent ein interessantes Zeichen. Speziell in Norddeutschland steht dieses Plus im Zusammenhang mit der Umstellung der Auto-FOM-Klassifizierung beim größten Schlachtunternehmen Deutschlands. Diese vollautomatische Ultraschall-Klassifizierung führt laut Erzeugergemeinschaften zu einem Abrechnungsverlust von durchschnittlich ca. 2 Cent, dessen Ausgleich seit drei Wochen gefordert wurde. Zum anderen schneiden höhergewichtige Schlachtkörper bei Auto-FOM besser ab, was in Folge zu höheren Schlachtgewichten und vorübergehend zu einer Angebotsverringerung am Schlachtschweinemarkt führt.


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