Geotrac Supercup

40 Traktorenprofis zeigten in Tux im Zillertal ihr Können

Tux im Zillertal war Schauplatz des ersten Rennes beim Geotrac Supercup 2019. Sebastian Peer aus Steinach setzte sich mit einer Rennzeit von knapp über 2,34 Minuten gegen die starke Konkurrenz durch. Platz zwei holte Michael Mair aus Gallzein, Platz drei der Landjugend-Wertung ging an Markus Schwaighofer aus Erl.

Der Auftakt für den Geotrac Supercup 2019 erfolgte in Tux im Zillertal. (Bildquelle: Lindner)

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Tiroler Landmaschinenspezialisten Lindner und der Landjugend Gebiet Hinteres Zillertal.

Die nächsten Termine: Am 20. Juli gastiert der Supercup in Gutenberg in der Steiermark. Die große Rennwoche auf der Rieder Messe wird am 4. September eingeläutet und mündet im großen Europafinale am 8. September. Die Qualifyings finden am jeweiligen Renntag statt. Die Tagessieger der Rennen können sich auf insgesamt 3.000 € Preisgeld in bar freuen. Auf den oder die Gesamtsiegerin der Einzelwertung wartet ein sehr attraktiver Hauptpreis: Ein stufenloser Lintrac 110 inklusive TracLink Pilot ready-Paket mit GPS-Spurleitsystem und automatischer Lenkhilfe. Lindner stellt dem Gewinner dieses innovative Fahrzeug für ein Jahr zur Verfügung. Außerdem gewinnt das beste Team einen Erlebnistag, der von top agrar Österreich gesponsert wird.

Schwierigere Hexenwippe

Bei der spektakulären Rennserie werden auch in diesem Jahr wieder die besten Traktorfahrer des Alpenraums gesucht. Im Mittelpunkt steht der anspruchsvolle Parcours mit zahlreichen Hindernissen. So gilt es, mit dem Geotrac 104ep eine Rampe mit Schräglage zu bewältigen. Nerven aus Stahl und ein perfektes Feingefühl benötigen die Fahrer wie immer beim letzten Hindernis: Der Hexenwippe. Auf der muss der Traktor aus Kundl fünf Sekunden in der Balance gehalten werden. Präzision ist gefragt, wenn es darum geht, das Mähwerk und die Ballenpresse möglichst schnell an den Traktor anzuhängen.

Alle Termine und Infos gibt es im Internet auf www.geotrac-supercup.at und auf Facebook.

Artikel geschrieben von

Beate Kraml

Redaktion

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