Geschäftszahlen

Lindner mit Umsatzplus und neuen Modellen

Im Geschäftsjahr 2019/2020 konnte Lindner den Umsatz auf mehr als 82 Mio. Euro steigern. Neu im Programm sind die ersten Lintracs mit Schaltgetriebe und der Lintrac 130.

Lintrac

Die Serienproduktion der neuen Lintrac-Modelle ist gestartet, so dass bald die ersten Maschinen ausgeliefert werden können. (Bildquelle: Werkbild)

Der Tiroler Traktorenhersteller Lindner erweitert seine Lintrac-Serie. Kürzlich erfolgte der Startschuss für die Serienproduktion des stufenlosen Lintrac 130 und der ersten Lintracs mit Schaltgetriebe: Lintrac 95 LS und 115 LS.

Im Geschäftsjahr 2019/2020 (Stichtag 31. März) hat Lindner mit 239 Mitarbeitern 1.200 Traktoren und Transporter gefertigt. Zum ersten Mal war der Lintrac 90 das meistverkaufteste Modell. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um vier Prozent auf mehr als 82 Millionen Euro. Der Exportanteil lag bei 52 Prozent, wobei Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien und Slowenien weiterhin die wichtigsten Märkte darstellen. „Wir haben uns aber auch in Schweden und Dänemark solide entwickelt und konnten die ersten acht Lintrac-Modelle nach Kanada liefern“, berichtet Exportleiter David Lindner.

„Hausbesuche“ ab Juni 2020

Im Herbst 2020 wird das Tiroler Familienunternehmen eine weitere Neuheit vorstellen. Der stufenlose Transporter Unitrac 122 LDrive mit 122 PS (3,6 Liter Hubraum) wurde für schwere Transporteinsätze bei Industrieunternehmen, Seilbahnen oder im Forstbereich konzipiert.

Ab Mitte Juni 2020 haben Interessierte in ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz die Möglichkeit, die neuen Lintrac-Modelle und den Unitrac 112 LDrive auf ihrem Hof oder beim nächstgelegenen Händler zu testen. Die Terminvereinbarung für die Lindner-Hausbesuche erfolgt online.

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