Serie erweitert

Lindner stellt Lintrac 75 LS vor

Mit dem neuen Lintrac 75 LS präsentiert Lindner das dritte Modell mit Lastschaltung. Der 76 PS Traktor für den alpinen Raum kommt mit einem 16/16-Gang-Getriebe von ZF Steyr.

Trecker

Lindner Lintrac 75 LS (Bildquelle: Pressebild)

Der Tiroler Traktoren- und Transporterhersteller Lindner erweitert seine Lintrac-LS-Serie. Bei der 2. virtuellen Werksausstellung, die am 23. Oktober auf lindner-traktoren.at startete, gab es die ersten Einblicke in den neuen Lintrac 75 LS, den dritten Lintrac mit Lastschaltung.

Mit der Lintrac LS-Reihe löst Lindner die bekannte Geotrac-Serie ab. „Der Lintrac 75 LS spielt seine Stärken als Allroundtraktor in der alpinen Berg- und Grünlandwirtschaft aus“, betont Geschäftsführer Hermann Lindner. Wie bei allen LS-Modellen kommt ein Perkins-Syncro-Motor der Stufe 5 mit vier Zylindern zum Einsatz. Leistung: 76 PS (55 kW).

Lindner verbaut ein 16/16-Gang-Getriebe von ZF Steyr. Der Traktor soll besonders wendig sein und mit seiner leistungsstarken Hydraulik von Bosch-Rexroth überzeugen, heißt es. Komfort verspreche die Kabine mit mechanischer Kabinenfederung.

Für alle neuen Lintrac- und Unitrac-Modelle bietet Lindner 3.000,- Eintauschhilfe, das TracLink Mobile und das Werkzeugset von Offner.

Lindner

Der neue Lintrac 75 LS punktet als Allroundtraktor in der alpinen Berg- und Grünlandwirtschaft. (Bildquelle: Pressebild)

12.000 Besucher online mit dabei

Das nationale und internationale Interesse an der virtuellen Werksausstellung war bereits am ersten Wochenende groß, bilanziert Marketing- und Exportleiter David Lindner: „Wir zählten am ersten Wochenende 12.000 Online-Besucher. Sie informierten sich vor allem über den neuen Lintrac 75 LS, aber auch über weitere Neuheiten wie den stufenlosen Unitrac 122 LDrive und den Unitrac 72 P5.“

Die Facebook-Fragestunde am Eröffnungstag nutzten 2.000 Traktoren- und Transporterprofis. „Die 2. virtuelle Werksausstellung läuft noch bis Ende November – unter anderem mit einer Video-Führung durch das Lindner-Werk in Kundl. Die wurde am ersten Tag bereits 10.000 Mal auf dem Lindner-Youtube-Kanal angeschaut“, so David Lindner.



Zur virtuellen Werksausstellung


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