Landtechnik

Rekord-Geschäftsjahr 2021/22 für Pöttinger

Im Geschäftsjahr 2021/22 (per 31. Juli) konnte der Landmaschinenhersteller den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 506 Millionen € steigern.

Das Familienunternehmen aus Grieskirchen konnte den mit Abstand höchsten Zuwachs in seiner 150-jährigen Geschichte erzielen. 101 Mio. € mehr als im vorigen Geschäftsjahr flossen in die Kassen des Traditionsbetriebs. „Am Ende wurden unsere Erwartungen doch deutlich übertroffen. Ein forderndes und anstrengendes Jahr mit unvorhersehbaren Ereignissen liegt hinter uns, ein weiteres wird mit Sicherheit folgen. Flexibilität, intensive Arbeit, das überdurchschnittliche Engagement des gesamten Pöttinger-Teams und das konsequente Verfolgen der gemeinsamen Ziele haben gefruchtet“, sagt Gregor Dietachmayr, Sprecher der Geschäftsführung bei Pöttinger.

Pöttinger Geschäftsführung

Mag. Wolfgang Moser, Mag. Gregor Dietachmayr, DI (FH) Jörg Lechner, Mag. Herbert Wagner, Dr. Markus Baldinger (v.l.) (Bildquelle: Pöttinger)

2.017 Mitarbeitende sind beim Landtechnikhersteller tätig. Beim Maschinenumsatz haben die Grünlandgeräte mit 67 Prozent den größten Anteil. Die Exportquote von 91 Prozent hat sich bereits seit vielen Jahren auf diesem hohen Niveau eingependelt. Knapp 60 Prozent des Gesamtumsatzes wurden in den Ländern Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen, USA und Schweiz erzielt. Die größten Einzelmärkte sind Deutschland mit fast 18 Prozent und Frankreich mit rund 15 Prozent Umsatzanteil. "Dieser hat sich in der abgelaufenen Periode in beiden Märkten erfreulicherweise noch weiter erhöht", heißt es von der Geschäftsführung.

Umsatzzuwächse in Übersee und im Norden

Zu den weiteren überdimensionalen Gewinnern punkto Umsatzzuwachs beim Maschinenumsatz zählen wieder die Überseeländer USA (+75 Prozent), Kanada (+29 Prozent) und Australien (+34 Prozent). In einigen europäischen Ländern wie Belgien (+52 Prozent), Polen (+36 Prozent) und in den beiden Nordländern Schweden und Dänemark (jeweils knapp +35 Prozent) ist die Nachfrage stark gestiegen. "Einen wesentlichen Beitrag zur enorm positiven internationalen Entwicklung haben die 17 weltweiten Vertriebs-Standorten und die fünf Produktionswerke in Europa beigetragen", erklärt Dietachmayr.

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