ZG Raiffeisen Technik und Fendt feiern 80jähriges Jubiläum

Seit nunmehr 80 Jahren pflegen die Genossenschaft ZG Raiffeisen und der Landtechnikhersteller Fendt eine enge Partnerschaft. Damals war Fendt noch ein Familienunternehmen, „Xaver Fendt & Co.“, und die ZG Raiffeisen fungierte als „Badische landwirtschaftliche Zentralgenossenschaft eGmbH“.

Früher: Fendt Dieselross, Modell F22 mit dem damals Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 18 km/h auf der Straße erreicht wurden. (Bildquelle: AGCO GmbH )

Die strategische Partnerschaft, die beide Unternehmen verbindet, habe sich über die Jahrzehnte
weiterentwickelt und solle auch künftig ausgebaut werden, heißt es in einer aktuellen Presseaussendung.

Nach dem Exklusivvertrieb für die Traktoren in den 1990er Jahren folgten 2002 Fendt Mähdrescher und Pressen, später dann Feldhäcksler. Inzwischen komplettieren Futtererntemaschinen wie Mäher, Wender , Schwader, Ladewagen und die Ballenpressen das Portfolio. Seit Januar 2018 ist die ZG Raiffeisen Technik GmbH damit nun Full-Line-Anbieter für Fendt.

Schon zu Beginn der Partnerschaft Ende der 1930er Jahre konnte die Badische landwirtschaftliche Zentralgenossenschaft eGmbH (die heutige ZG Raiffeisen) ihren Kunden das erste rahmenlos zusammengebaute Dieselross, Modell F 22 mit einem wassergekühlten stehenden 2-Zylinder Motor mit Umlaufkühlung, anbieten. Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 18 km/h wurden damals auf der Straße erreicht.

Heute: Fendt 1000 Vario (Bildquelle: AGCO GmbH)

80 Jahre später habe die ZG Raiffeisen Technik mit dem Fendt 1000 Vario den größten Standardtraktor der Welt mit 517 PS Leistung und 60 km/h Geschwindigkeit in ihrem Programm. Denn Landwirte und Lohnunternehmer im Schwarzwald brauchen unter anderem für ihre Holzhacker richtig Leistung, so die Firma.

Artikel geschrieben von

Sylvia Haury

Redaktions- und Vertriebsassistentin

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