Faschiertes auch von Hendl und Pute

Wech Faschiertes vom Geflügel
Neu im Supermarktregal: Faschiertes von Hendl und Pute.
Quelle: Wech Geflügel GmbH

Die österreichische Marke Hermine Wech Bauerngeflügel produziert jetzt Faschiertes von heimischen Hühnern und Puten für den Lebensmitteleinzelhandel. Das Faschierte ist bis zu vier Tage haltbar, enthält wenig Fett und kann genau wie Rinder- und Schweinefaschiertes verkocht werden.

Burger, Cevapcici, Bolognese, Fleischlabern oder faschierter Sonntagsbraten gehören zu unserer Küche wie das berühmte Schnitzel. Während aber für Schnitzel immer öfter Hendl oder Putenbrust verwendet wird, galt es bisher als unmöglich, Faschiertes aus Geflügelfleisch anzubieten. Das ist ab nun anders und wird alle Liebhaber von Geflügel freuen. Die österreichische Marke, Hermine Wech Bauerngeflügel, produziert jetzt, dank neuester Technologie, Faschiertes von heimischen Hühnern und Puten für Merkur & Co. „Wichtig dafür sind absolute Frische, ein extrem hoher Hygienestandard und das Verpacken sofort nach dem Faschieren“, sagt Wech Geschäftsführer Karl Feichtinger. „Wir schaffen diesen hohen Standard, weil unser Unternehmen nach IFS, International Food Standard-Higher Level, zertifiziert ist. Das ist die höchst mögliche Einstufung in einem der strengsten Standards in der Lebensmittelproduktion.“

Die Innovation: Bis zu vier Tage frisch

„Unser frisches Faschiertes bleibt aber auch bis zu vier Tage frisch, und das ist die eigentliche Innovation,“ ist Feichtinger stolz. Geflügelliebhabern kann es nur recht sein, wenn das Ablaufdatum mehr Spielraum für die Menüplanung der Woche zulässt. Für die Herstellung von Faschiertem verwendet Wech hauptsächlich Oberkeulen von Huhn und Pute ohne Haut. Damit reduziert sich auch der sowieso schon niedrige Fettanteil bei Geflügel, auf nur vier Gramm pro 100g Fleisch und 116 kcal bei Hühnerfaschiertem, und 4,5g Fett und 125 kcal bei der Pute. Beides also echte Low Carb Produkte mit Null Kohlehydraten dafür aber 20g wertvolles Eiweiß.

Zubereitung nach persönlichem Geschmack

Selber machen ist derzeit voll im Trend. Da weiß man halt genau was drin ist. Wie man feine Bolognese für die Lieblings-Spaghetti, oder einen Burger zubereitet, ist den meisten bekannt. Wenn nicht, finden sich Rezepte hundertfach in Kochbüchern und natürlich Online. Auch wenn noch nicht Geflügelfaschiertes drauf steht, weil entsprechende Rezepte noch rar sind, macht es in der Zubereitungsart kaum einen Unterschied. Vielleicht etwas kürzer in der Pfanne, wegen des zarten Fleisches. Oder etwas sensibler mit Gewürzen umgehen, damit der feine Eigengeschmack spürbar bleibt.

Gibt`s nur im Supermarkt

Beim Fleischer des Vertrauens bekommt man Geflügelfaschiertes allerdings eher nicht, weil der Fleischwolf nach jedem Fleischwechsel wieder komplett gereinigt werden müsste. Dieser Aufwand lohnt sich einfach nicht für einen Kilo. Auch selber faschieren oder hacken ist mühsam. Auch nicht notwendig, denn der Lebensmittelhandel hat das Potenzial dieses innovativen Produktes erkannt und bietet vermehrt frisches Geflügelfaschiertes an.
Bei Merkur gibt es derzeit in ganz Österreich frisches Faschiertes von Wech, sowohl von der Putenoberkeule als auch vom Hendl und Bio-Hendl. Bei Spar findet man von Pöttelsdorfer Faschiertes von der Putenoberkeule.

Schlagworte

Faschierte, Hendl, Wech, Schnitzel, österreichische, Pute, frisch, Geflügelfaschiertes, Bauerngeflügel, Bolognese

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