Mehr Untersuchungen bei den Schlachtungen

Autor: Leopold Th. Spanring

Schlachtung
Bei Schweinen blieb die Zahl der untersuchten Schlachtungen 2018 gleich.
Quelle: Archiv

In fast allen Tierkategorien zeigt der Vergleich der Schlachtdaten für 2018 einen Anstieg der untersuchten Schlachtungen. Ein Minus gab es lediglich bei den Kälbern. Bei Schweinen stagnierte die Zahl.

Eine leichte Steigerung an untersuchten Schlachtungen gab es bei den Rindern mit 2,8 % bzw. mit gesamt 639.000 Durchführungen.

Schweineuntersuchungen auf konstantem Niveau

Deutlichere Zuwachsraten zeigten Tierkategorien mit insgesamt weit weniger untersuchten Schlachtungen. Den stärksten Anstieg gab es etwa bei Ziegen mit 32,5 %, bei Schafen mit 19,5 %, sowie bei Einhufern mit 13,2 %. Dagegen blieb bei Schweinen die Zahl der untersuchten Schlachtungen im Vergleich mit 2017 gleich. Mit 5,1 Mio. untersuchten Schlachtungen standen die Schweine bei den absoluten Zahlen jedoch an der Spitze. Gesunken ist die Anzahl der untersuchten Schlachtungen nur bei Kälbern. Sie ging auf 55.200 und damit um 2,0 % zurück.

Regionale Unterschiede

Regional aufgelistet liegt Oberösterreich bei den untersuchten Schlachtungen von Rindern, Kälbern, Ziegen und Einhufern für 2018 an der Spitze. Die meisten untersuchten Schweineschlachtungen gab es letzets Jahr hingegen in der Steiermark. Niederösterreich lag in der Kategorie Schafe voran.  -tg-

Schlagworte

untersuchten, Schlachtungen, gab, Kälbern, Tierkategorien, Anstieg, Zahl, Einhufern, Ziegen, Rindern

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