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Schlachtrinder

Kuhnotierung legt erneut zu

vor von Leopold Th. Spanring

Die Preise für weibliche Tiere ziehen erneut an, bei den Schlachtkühen sogar kräftig. Die Notierung der Schlachtkälber sinkt hingegen.

Am dieswöchigen Kälbermarkt in Regau (OÖ) wurden deutlich mehr Tiere als zuletzt aufgetrieben. Die Durchschnittspreise sanken, aber gut mastfähige Kälber erzielten Preise bis 5,30 € netto.

top agrar-Serie

Gülleseparation: So funktioniert’s

vor von Felicitas Greil

Das Interesse an der Separierung von Rindergülle hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die meisten Betriebe arbeiten mit Pressschnecken-Separatoren. Die bei der Separation...

15 € mehr je Schwein, 3 Cent mehr pro Ei und 2 Cent mehr pro Liter Milch: Diese Mehrkosten in der Produktion müssen Landwirte aktuell aufgrund der gestiegenen Futter- und Betriebsmittelkosten...

Die dieswöchige Zuchtrinderversteigerung in Regau (OÖ) zeigte einen sehr zufriedenstellenden Auftrieb. Die Nachfrage der Züchter war enorm, auch die erzielten Preise können sich sehen lassen.

Weil Edeka und Lidl in Deutschland bereits vorgeprescht sind, stellt auch Aldi seine Milch auf die Haltungsstufen 3 und 4 um. Die Anbindehaltung wird im Nachbarland damit zusehends zum Auslaufmodell.

Am EU-Schlachtrindermarkt dominieren außer in Deutschland recht stabile Verhältnisse. In Österreich trifft bei den Schlachtkühen ein rückläufiges Angebot auf eine sehr rege Nachfrage.

AMA-Berechnung

Erzeugermilchpreise steigen

vor von Beate Kraml

Die heimischen Erzeugermilchpreise sind im November 2021 weiter gestiegen. Für den Monat Dezember erwartet die AMA einen mittleren Preis von 43,30 Cent/kg bezogen auf den Durchschnitt aller...

Aktuelles Interview

IBR in Tirol: Schlimmeres verhindert

vor von Felicitas Greil

Der Eintrag der Rinderseuche in einen Tiroler Betrieb wurde rechtzeitig erkannt und eine Ausbreitung gestoppt. Dr. Josef ­Kössler, Landes­veterinär­direktor Tirol, erklärt, was genau passiert...

Die Exporte der österreichischen Milchwirtschaft konnten in den ersten drei Quartalen 2021 um 3 % auf 1,012 Mrd. € gesteigert werden. Die Importe gingen mit 617 Mio. € um 2 % zurück. Das...

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